Mittwoch, 11. April 2012

Ankunft in Sihanoukville. Nach einer viel zu langen Fahrt, 13 Stunden, mit dem Nachtbus von Siem Reap nach Sihanoukville, ca. 600km, sind wir endlich angekommen. Eigentlich hat man uns verkauft das die Fahrt nur acht Stunden dauert und wir in einem Liegevan, chauffiert werden. Es kam alles anders, was mir aber fast schon klar war. Erst kam der Fahrer zu spät um uns abzuholen, dann wars der falsche Bus, und wir hatten natürlich ausgerechnet die Sitze mit am wenigsten Beinfreiheit erwischt!! Und zu guter Letzt hatten sie ein riesen durcheinander, mit dem Verteilen der Sitzplätze. So kam es, dass zwei andere Rucksacktouristen plötzlich keinen Platz hatte. Ein riesen Theater ging los. Bis die Busgesellschafft das lösen konnte vergingen die Minuten. Noch mehr Unruhe kam dazu als beim Umsteigen eine einheimische Frau eines ihrer Gepäckstücke in dem anderen Fahrzeug vergessen hatte. Aber dann gings endlich los. Die Fahrt in der Nacht war weniger schlimm, aber von Phnom Penh (Ankunft 6.00 Uhr), ging es dann bei Tag weiter. Trotz Klima-Anlage war es kaum auszuhalten und die Sitze noch unbequemer und noch weniger Beinfreiheit. Hinter uns sassen zwei Kölnerinnen welche äusserten, dass sie angst hätten eine Trombose zu bekommen, weil ihre Beine solang eingequetscht waren. Nach einem Zischenstopp an einer Art Raststätte mit übel stinkendem Plumsklo, so wie man sie früher aus Frankreich her kennt nur dass man selbst das Wasser zum spülen nachschütten musste, war es dann endlich geschafft. Ankunft in Sihanoukville. Von dort mit dem Motorbike inkl. Gepäck zu Unterkunft an den Strand (siehe Bild). Eine riesen Gaudi.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen